Spastikerhilfe Berlin eG

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Bildleiste mit Eindrücken aus den Tätigkeitsbereichen der Spastikerhilfe Berlin eG

Umweltenergetische Sanierung der Integrationskindertagesstätte

  • EU-Flagge
  • EFRE-Flagge Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung

Das Anfang der 1960er Jahre bis Anfang der 1970er Jahre errichtete Gebäude war aus umweltenergetischer Sicht ungünstig konzipiert. Große Außenwände und Dachflächen sowie verschachtelte Innenhöfe führten zu hohen Wärmeverlusten. Das vorhandene Mauerwerk hatte keine zusätzliche Dämmung. Sowohl Fassade, Fenster als auch die Dachflächen wiesen Risse und undichte Stellen auf. Im Bereich der veralteten Haustechnik und des therapeutischen Schwimmbades lagen ebenfalls erhebliche Potentiale zur Umweltentlastung. Die Außenanlagen wiesen nur eine sehr geringe ökologische Qualität auf. Das anfallende Regenwasser wurde ohne Nutzung bzw. örtliche Versickerung ins öffentliche Netz abgeleitet.

 
Das Gebäude wurde durch die Sanierung auf einen energetisch und umwelttechnisch fortschrittlichen Standart angehoben und die Außenanlagen nach ökologischen und pädagogischen Gesichtspunkten umgestaltet. Ein Konzept zur lokalen Regenwasserbewirtschaftung wurde integriert und die Maßnahmen i. R. d. UEP I gefördert.

DIESES VORHABEN WURDE VON DER EUROPÄISCHEN UNION UND DEM LAND BERLIN KOFINANZIERT. Europäischer Fonds für regionale Entwicklung.

Projektleiter/Ansprechpartner:

Sieghard Gummelt
Telefon (030) 22 500-136
Telefax (030) 22 500-130
gummelt.s(at)spastikerhilfe.de

 

> Ausführlichen Projektbericht lesen

> Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

> Beratungs- und Service-Gesellschaft Umwelt mbH

> Projektbeispiele für Strukturfondsförderung in Deutschland PDF

 

 

 

2. Bauabschnitt Integrationskindertagesstätte Prettauer Pfad "Umstellung auf ökologische Wärmeerzeugung" (Einsatz erneuerbarer Energien)

Förderung aus dem Umweltentlastungsprogramm II (UEPII) 11331UEPII/4-1
Laufzeit: 09.September 2011 bis 31. August 2012

Förderzweck im UEP II ist die Umrüstung der bestehenden heizölbasierenden Wärmeversorgung des Gebäudes auf Gas-Brennwerttechnik (für die Spitzenlast) in Kombination mit einer elektrischen Wärmepumpe und Erdwärmetauscher.

Die Primärenenergieeinsparung beträgt 253 MWh/a; damit verbunden ist eine CO2-Reduzierung um 65 t/a.

DIESES VORHABEN WIRD VON DER EUROPÄISCHEN UNION UND DEM LAND BERLIN KOFINANZIERT. Europäischer Fonds für regionale Entwicklung. Investition in Ihre Zukunft.

Ansprechpartner:

Sieghard Gummelt
Telefon (030) 22 500-136
Telefax (030) 22 500-130
gummelt.s(at)spastikerhilfe.de