Spastikerhilfe Berlin eG

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Umweltenergetische Sanierung der Tagesförderstätte Kranzallee (UEP II)

  • EU-Flagge
  • EFRE-Flagge Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung

Umweltenergetische Sanierung (UEP II) der Tagesförderstätte Kranzallee 30 in 14055 Berlin

Förderung aus dem Umweltentlastungsprogramm II  11043 UEP II/ 4-2

Die umfassende energetische Sanierung der Gebäudehülle (Fenster, Türen, Fassade) führt in Kombination mit den folgenden Maßnahmen der technischen Gebäudeausrüstung

  • 35 m2 Solaranlage zur Heizungsunterstützung u. Warmwasserbereitun
  • 3 Lüftungsanlagen
  • energieeffiziente Beleuchtung mit Präsenzmelder für Nebenräume und  Einzelraumsteuerung (Heizung)

zu einer Verbesserung der energetischen Kennwerte der Tagesförderstätte.

Die Umweltentlastungseffekte des Vorhabens liegen hauptsächlich im Bereich der Energieeinsparung.

  • Primärenergiebedarf vor Sanierung:  328,9 kWh/m²a          
  • Errechneter Primärenergiebedarf nach Sanierung: 192,3 kWh/m²a
    d.h. es werden ca. 40% Energie eingespart.  

Jährlich werden ca. 116 t CO2 weniger produziert.

Neben den ökologischen Effekten tragen die Modernisierungsmaßnahmen wesentlich zur Verbesserung der Gebäudesubstanz und der Werterhaltung des Gebäudes bei.
Diese Maßnahme zeigt beispielhaft, dass die Umweltförderung in Berlin in besonderer Weise nachhaltig wirken wird. Sie trägt zur Umweltentlastung bei, sichert soziale Einrichtungen und die dort vorhandenen Arbeitsplätze.

> Download der Projektbeschreibung

> Download der ausführlichen Dokumentation

DIESES VORHABEN WIRD VON DER EUROPÄISCHEN UNION UND DEM LAND BERLIN KOFINANZIERT. Europäischer Fonds für regionale Entwicklung.

Ansprechpartner:

Sieghard Gummelt
Telefon (030) 22 500-136
Telefax (030) 22 500-130
gummelt.s(at)spastikerhilfe.de

 

2. Bauabschnitt "Umstellung auf ökologische Wärmeerzeugung (Einsatz erneuerbarer Energien)

Förderung aus dem Umweltentlastungsprogramm II (UEPII) 11330UEPII/4-1
Laufzeit: 09.September 2011 bis 31. August 2012

Förderzweck im UEPII ist die Umrüstung der bestehenden heizölbasierenden Wärmeversorgung des Gebäudes auf Gas-Brennwerttechnik (für die Spitzenlast) in Kombination mit einer elektrischen Wärmepumpe und Erdwärmetauscher.

Die Primärenenergieeinsparung beträgt 198MWh/a; damit verbunden ist eine CO2-Reduzierung um 51t/a.

DIESES VORHABEN WIRD VON DER EUROPÄISCHEN UNION UND DEM LAND BERLIN KOFINANZIERT. Europäischer Fonds für regionale Entwicklung. Investition in Ihre Zukunft.

Ansprechpartner:

Sieghard Gummelt
Telefon (030) 22 500-136
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gummelt.s(at)spastikerhilfe.de